Abnehmen – das ist nicht schwer!

Viele Menschen würden gerne abnehmen. Mal weniger, mal mehr, aber gerne sollen ein paar Kilo purzeln. Dennoch schaffen es nur wenige wirklich. Häufig fehlt es an der nötigen Disziplin und am Durchhaltevermögen. Wir wollen noch einmal beleuchten, wie abnehmen wirklich funktioniert. Dafür vorab etwas Theorie.

Wie funktioniert das mit den Kalorien?

Unser Körper benötigt Energie. Zum einen, damit die Organe funktionieren, die Atmung, die Verdauung usw. Zum anderen benötigt er die Energie auch für jede Bewegung. Ja selbst das Denken verbraucht, in ganz kleinem Maße, ebenfalls Energie.

Diese Energie führen wir in Form von Nahrung (und natürlich auch manchmal über Getränke) zu uns.

Diese Energiemenge, mit der wir den Körper versorgen, kann man messen. Die heutzutage übliche Maßeinheit ist Kilojoule.

Früher wurde die, vermutlich bekanntere, Kalorie bzw. Kilokalorie benutzt. Wenn auf einer Packung Lebensmittel 100 kcal (100 Kilokalorien) stand, sagte man „100 Kalorien“. Tatsächlich waren es aber 100 Kilokalorien – in unserem Sprachgebrauch sind also 100 Kalorien in Wirklichkeit 100 Kilokalorien (also 100 kcal).

Bei der Umrechnung gilt: ungefähr 4,19 Joule sind eine echte Kalorie.

Wieso wird man dick?

Biologisch gesehen ist dieses Problem einfach zu erklären. Sobald wir unserem Körper mehr Energie zuführen als er benötigt, legt er die restliche Energie in unseren Fettdepots ab. Diese dienen als Speicher, hier kann der Körper die Energie wieder abrufen.

Der Kalorienverbrauch

Die tägliche benötige Energiemenge variiert bei jedem einzelnen Menschen.

Man muss hierbei zwischen Grundumsatz und Leistungsumsatz unterscheiden. Beides zusammen ergibt den Gesamtumsatz des Menschen.

Der Grundumsatz

Ist ein Mensch komplett in Ruhe, also liegend im Bett und geht dort keiner Tätigkeit nach und lässt die Gedanken ruhen, so ist alles, was der Körper jetzt noch für Organe, Herz, Lunge, Verdauung, etc. braucht der Grundumsatz. Je nach Alter, Größe, Gewicht, Geschlecht und Körperbau unterscheidet sich der Grundumsatz.

Der Leistungsumsatz

Der Leistungsumsatz ist das, was der Mensch an Energie für Bewegung und andere Tätigkeiten benötigt. Hierbei gilt: je mehr Kraft benötigt wird und je mehr Muskeln sich bewegen, umso mehr Energie verbraucht der Körper. Sitzend verbraucht man also weniger Energie, als wenn man sich den ganzen Tag über bewegt und abends noch Sport treibt.

Wir meinen: Abnehmen ist nicht schwer

Wenden wir das oben beschriebene Wissen an, so müssen wir also einfach nur weniger Energie zuführen, als wir durch Grundumsatz, Bewegung und Sport verbrauchen. Hält man diese negative Energiebilanz längerfristig durch, muss der Körper auf die eigenen Energiereserven (die Fettdepots) zurückgreifen.

Wie erreicht man eine negative Energiebilanz?

  1. Weniger Kalorien zu sich nehmen. Wer weniger isst als vorher, nimmt (zumindest wenn die tägliche Nahrung gleich bleibt) weniger Kalorien zu sich, als vorher. Dieses Vorgehen, also einfach weniger zu essen (z.B. die bekannte FDH (friss die Hälfte) Diät) ist für viele Menschen sehr schwer durchzuhalten, wenn den ganzen Tag der Hunger nagt.
    Da aber alle Lebensmittel unterschiedliche Energie zur Verfügung stellen (Wurst mehr als Gemüse) macht es Sinn, die Ernährung auf sättigende aber kalorienarme Nahrung umzustellen.
  2. Mehr Bewegung. Jede zusätzliche Bewegung verbrennt extra Kalorien. Je mehr man sich also täglich bewegt (Fahrstuhl statt Treppe, kurze Wege laufen), umso mehr Kalorien verbrennt man. Dazu mehrmals pro Woche Sport und man tut viel für einen hohen Kalorienverbrauch.
  3. Den Grundumsatz erhöhen. Gar nicht so leicht – aber möglich. Zum Beispiel durch Muskelaufbau im Fitness-Studio lässt sich ein Muskelaufbau erzielen. Das muss übrigens kein Bodybuilding sein. Einfach ein wenig an den Geräten arbeiten wirkt oft schon wunder. Ein mehr Muskeln am Körper sorgen für einen höheren Grundumsatz. Und das Besondere: Muskeln verbrennen selbst im Schlaf Kalorien.

 

Ganz Wichtig
Bitte niemals Tabletten nehmen, die den Grundumsatz erhöhen sollen. Das sind meist Schilddrüsenhormone und die Einnahme ohne ärztliche Aufsicht kann schwerste gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.

Endlich vernünftig abnehmen

Wendet man das oben gelernte konsequent an, so muss man einfach nur die Ernährung umstellen, sich mehr bewegen und auf Alkohol, Süßes und andere Sünden verzichten.

Das tägliche Essen sollte aus Salat und Gemüse, magerem Fleisch und Geflügel (beides in Maßen) und vor allem Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte bestehen. Für den bestmöglichen Erfolg sollte man auf größere Mengen Süßes, Chips und Frittiertes verzichten. Zur Frustvermeidung ist ein Stück Süßes am Tag allerdings erlaubt.

Von versteckten Kalorien sollte man die Finger lassen. Diese sind häufig in fertigen Lebensmitteln, aber auch in Alkohol, Fruchtsäften, usw.

Alkohol sollte man während des Abnehmens unbedingt weglassen. Baut der Körper Alkohol ab, kann er nicht an die Fettdepots.

Ergänzend zur Nahrungsumstellung sollte man in jedem Fall Bewegung in sein Leben einbauen und Sport treiben.

Fazit

Abnehmen ist kein Hexenwerk. Das Problem ist leider, dass häufig dann doch die Party mit Alkohol, die Currywurst-Pommes oder anderes deftige Essen lockt und man sich sagt „eine Ausnahme ist schon OK“. Häufig aber wirft einen das gleich mehrere Tage zurück und das Vorhaben wird, mangels sichtbarer Erfolge, wieder aufgegeben.

 

Die richtige Ernährung

Ernährung, Gesundheit und Fitness Training gehören zusammen.

Was die Ernährung angeht, dürfte wohl jedem klar sein, dass unsere heutige Nahrung zum größten Teil industriell hergestellt wird und in der Regel Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und andere „Lebensmittel“ enthält, bzw. damit gestreckt wird. So ist zum Beispiel Palmöl eine Zutat, die häufig in Lebensmitteln vorkommt, aber für eine ausgewogene Ernährung überhaupt nicht benötigt wird.

Man sollte sich also bewusst sein, dass die Ernährung durch „Industriefutter“ verheerende Konsequenzen für den Körper haben kann.

Worauf achten?

Viele Menschen halten es für wichtiger, sich hinter ihrer Kleidung zu verstecken um einen guten Eindruck zu machen, als heraus zu finden, wie einfach es ist, sich wirklich gesund, lecker, gut und individuell richtig zu ernähren.
Und das Ganze, ohne nach der „Diät“ einen „JoJo-Effekt“ zu erleben, der es meist in sich hat!

Abnehmen und Gewicht halten

Das Ziel ist es also, 2 Dinge zu erreichen: Eine Umstellung der täglichen Ernährung und eine Abnahme, ohne einen Jojo-Effekt zu provozieren. Während zu der Ernährungsumstellung im Internet ja viel zu finden ist, möchten wir an dieser Stelle von der 5:2 Diät berichten.

Die 5:2 Diät

Die 5:2 Diät ist eigentlich ganz leicht erklärt. An fünf Tagen in der Woche wird sich gesund, mit viel Gemüse und Salat, wenigen und gehaltvollen Kohlehydraten und natürlich auch nur gesundem Fett ernährt. Alkohol sollte tabu sein, Süßes sind ein bis zwei kleine Teile am Tag durchaus erlaubt.

An den anderen zwei Tagen werden über den ganzen Tag verteilt nur 600 Kalorien (Männer) oder 500 Kalorien (Frauen) zu sich genommen.

Das hört sich nach sehr wenig an, aber wer sich die Kalorien aus Gemüse und z.B. Eiern holt, der schafft es durchaus, zwei- oder sogar dreimal am Tag satt zu werden. Und wer diese Form der Diät ein paar Mal durchgezogen hat, der merkt, dass es mit jedem Diät-Tag leichter fällt.

Viele Leute berichten auch, dass an den anderen Tagen automatisch weniger gegessen wird.

Warum wirkt die 5:2 Diät so gut?

Diese Antwort ist ganz einfach. Dadurch, dass die Diät-Tage nur zweimal in der Woche stattfinden, kann kein Jojo-Effekt entstehen. Der Körper bekommt am Tag darauf sofort wieder ausreichend Nahrung, so dass keine „Umstellung“ auf den Energiesparmodus anfällt.

Natürlich hat man in den zwei Diät-Tagen auch ausreichend Kalorien eingespart, um ca. ½ Kilogramm pro Woche abzunehmen.

Die Steigerung

Wer mag, kann auch drei Tage die Woche diäten. Also eine 4:3 Diät. Der Vorteil ist, dass die Pfunde schneller purzeln – bis zu 1 Kg pro Woche. Alternativ an einem (!) der drei Tage etwas mehr essen, z.B. 800 bis 1000 Kalorien.

Übrigens

Eine individuell richtige Ernährung ist nicht nur wichtig weil man vielleicht zu dick ist. Auch schlechte Blutwerte, die bei falscher Ernährung und zu wenig Sport beinahe automatisch kommen, führen in eine gesundheitliche Katastrophe. Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck – all das sind unweigerlich folgende Krankheiten, wenn man länger mit schlechter Ernährung und Übergewicht lebt.

Herpes

Fast schon jeder hatte mit diesen schmerzenden Bläschen an den Lippen zu tun gehabt. Im Volksmund werden diese auch Fieberbläschen genannt, wobei die richtige Bezeichnung Herpes ist. Dabei gibt es zwei verschiedene Typen von Viren, die diesen hervorrufen können.

Herpes Typ I

Die genaue Bezeichnung ist für den Virus HSV Typ 1, mit dem sich die Menschen ganz leicht infizieren können. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Tröpfcheninfektion, also kann der Virus durch Niesen, Husten oder auch Küssen übertragen werden. Doch dies sind nicht die einzigen Übertragungswege, denn der Virus kann auch über die Nutzung des gleichen Besteckes oder eines gemeinsamen Glases geschehen. Doch Herpes muss nicht immer gleich ausbrechen, sondern einige Menschen hatten es sogar noch nie mit diesem Virus zu tun. Dies obwohl der Virus im Körper vorhanden ist, muss Herpes nicht ausbrechen. Meist geschieht dies, wenn die Abwehr im menschlichen Körper gerade mit einer anderen Erkrankung wie einer Erkältung beschäftigt ist. Dann ist die beste Gelegenheit für diesen Virus, sich auch bemerkbar zu machen. Daher kommt auch für Herpes die Bezeichnung Fieberbläschen, da dieser meist bei einer fiebrigen Erkrankung ebenfalls auftritt. Somit ist Fieberbläschen nicht ganz verkehrt, auch wenn es sich bei Herpes dann wieder um eine andere Erkrankung handelt. Die Ansteckung geschieht hierbei meistens schon vor dem sechsten Lebensjahr, wobei Herpes dann noch nicht direkt ausbrechen muss. Dabei ist werden diese Viren über die empfindliche Haut an den Lippen übertragen und wandern dann entlang der Nerven ins Rückenmark. Dort können diese über Jahre in einer Art Ruhezustand verharren. Besser gesagt die Viren lauern auf die Gelegenheit, um dann auszubrechen. Herpes kann auch dann entstehen, wenn der Körper wie bei HIV geschwächt ist, oder der Mensch Medikamente nehmen muss. Allerdings sind von Herpes nur 20 oder 30 % der Menschen betroffen, für die Lippenherpes, zu einem immer wiederkehrendem Ärgernis gehört. Doch Sorgen muss sich hier niemand machen, denn unser Körper kann das Virus ganz gut in Schach halten. Ein kleiner Trost ist auch noch, mit zunehmendem Alter tritt Herpes seltener auf.

Herpes simplex Virus-Typ 2

Diese Art von Herpes tritt bei den Geschlechtsteilen auf und wird daher auch als Herpes genitales bezeichnet. Von diesen Viren sind ca. 15 bis 25 % betroffen, wobei diese Angaben schwanken. Der Ansteckungsweg ist identisch mit dem Typ 1 Virus, also über den Mund und vor allem dem Lippenbereich. Häufig wird auch dieser Virustyp verschleppt und tritt auch nicht immer auf. Dabei ist gerade die empfindliche Haut der Lippen sehr empfindlich für Infektionen, wobei das Virus unter ganz bestimmten Umständen immer wieder aktiv werden kann. Reaktiviert werden die Viren dann wiederum durch Fieber oder andere Infektionen. Doch das sind nicht die einzigen Auswirkungen die Herpes wieder aktivieren können. Hierzu zählen auch Stress, Übermüdung, Ängste und Trauer. Also immer wenn der Mensch sich geschwächt fühlt, kann diese Erkrankung auftreten. Dabei ist der Weg fast identisch wie bei der Ansteckung mit Herpes. Allerdings wandern hier die Vieren wieder über die Nervenbahnen aus dem Rückenmark zu den Lippen und verursachen dann diese schmerzenden und brennenden Bläschen. Doch in der Regel muss hier nichts weiter unternommen werden, da unser Körper ganz alleine mit diesen Viren fertig wird. Dies gilt aber auch nur im Normalfall, also wenn die Bläschen nicht aufplatzen und sich dann entzünden. Also kann Herpes auch wieder von ganz alleine gehen, ohne direkt einen Arzt aufzusuchen.

Erste Symptome

Herpes wird von vielen Menschen schon vor dem Ausbruch bemerkt. Dabei sind zum Beispiel die Lippen sehr empfindlich, oder diese spannen. In einigen Fällen kann auch ein leichtes Brennen auftreten, oder ein Kribbeln. Wer diese ersten Symptome bemerkt, sollte hier schon eine Creme oder ein Gel gegen Viren auftragen. So kann dann ein Ausbruch von Herpes noch in der Entstehung verhindert werden. Doch in vielen Fällen treten diese Vorboten nicht auf und Herpes bricht praktisch über Nacht, oder innerhalb von Stunden auf. Zusätzlich schwellen häufig auch noch die Lymphknoten im betroffenen Bereich an. Diese können dann schmerzen. Die Bläschen füllen sich dann noch mit Flüssigkeit, wobei diese nach einiger Zeit aufplatzen. In diesem Stadium können sich anderen Menschen jetzt ganz leicht mit Herpes anstecken. Daher sollte hier besondere Vorsicht gelten, damit andere sich nicht anstecken. Diese offenen Stellen werden mit Schorf bedeckt, womit dann hier keine Ansteckungsgefahr mehr vorhanden ist. Diese Stellen heilen dann nach ein oder zwei Wochen aus und der Herpes ist ausgestanden. Wichtig ist bei Herpes immer, nicht an den Bläschen kratzen oder den Schorf abmachen. Gerade dieser Schorf löst sich ganz von alleine und fällt dann ab.

Folgeerkrankungen durch Herpes

Wie oben beschrieben ist dies der normale Verlauf bei Herpes, doch gerade bei HIV erkrankten oder bei Neugeborenen können schwere Komplikationen auftreten. Dies gilt auch für Patienten die sich eine Chemotherapie unterziehen müssen, da auch hier das Immunsystem stark geschwächt ist. Hier kann es in einzelnen Fällen sogar zu lebensbedrohlichen Infektionen kommen. Dabei kann durch einfaches Kratzen eine Infektion mit Staphylokokken oder Streptokokken, eine eitrige Entzündung, entstehen. Ebenfalls kann bei Neurodermitis sich Herpes im gesamten Körper ausbreiten und dann auf der gesamten Haut solche lästigen Bläschen entstehen. Daher ist hier immer der Gang zum Arzt empfehlenswert, damit es zu keinen Komplikationen kommen kann.

Hornhaut entfernen

Bei dem menschlichen Körper gibt es viele natürliche Funktionen und so auch die Bildung von Hornhaut. Zur früheren Zeit gab es noch keine Bekleidung für die Füße und hier war die Hornhaut sogar lebensnotwendig, um gerade die Füße vor den Verletzungen zu schützen. Als sich dann jedoch die Schuhe verbreiteten, wurde die Hornhaut immer mehr als unästhetisch und lästig empfunden. Viele Menschen möchten aus diesem Grund gerne die Hornhaut entfernen lassen und dafür werden verschiedene Möglichkeiten gesucht. Nicht nur Hornhaut ist heute sehr lästig, sondern zudem auch rissige Fingerkuppen, Dornwarzen oder Hühneraugen. Wir können sagen, dass die Hornhaut bei den Menschen an Händen und Fußsohlen generell verschieden stark ausgeprägt sein kann. Gerade wenn die entsprechenden Stellen belastet werden, dann bildet sich die Hornhaut. Gerade wenn auch die Hände oft durch Arbeit belastet werden, dann bildet sich dort Hornhaut. Zwar mag die Hornhaut nützlich sein, doch vielleicht finden auch Sie die Hornhaut als störend. Ist Hornhaut stark ausgeprägt, dann ist diese nicht schön anzusehen, lästig und zudem gibt es auch ein gesundheitliches Risiko. Nicht selten kommt es schließlich zu schmerzhaften Schrunden oder zu Rissen, wodurch Fußpilz oder weitere Infektionen möglich sind. Wir wissen, dass die Füße und die Hände die Stellen sind, welche am meisten betroffen sind. Hier gibt es schließlich im Alltag auch die höchsten Belastungen und deshalb gibt es bei empfindlichen Stellen die Hornhaut als Schutz. Sie sollten beachten, dass die dünne Hornhautschicht kaum ästhetische oder gesundheitliche Probleme verursacht, doch bei den übermäßigen Verdickungen gibt es oft schmerzhafte und unschöne Risse.

Die Hornhaut entfernen

Möchten Sie gerne die Hornhaut entfernen, dann stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Wir können an dieser Stelle mitteilen, dass die unerwünschte Hornhaut oftmals effektiv entfernt werden kann. Die sogenannten Hornhautentferner gibt es in verschiedener Art heute in Supermärkten, bei Reformhäusern und in Apotheken. Die Auswahl ist sehr groß und so gibt es e ektrische Modelle, Hornhauthobeln und auch den klassischen Bimsstein. Beim Hornhaut entfernen bietet jede Methode natürlich Vor- und Nachteile und nicht alle Methoden sind auch wirklich geeignet. Für das Hornhaut entfernen gibt es beispielsweise die elektrischen Hornhautentfernern und dies ist für die Entfernung eine der effektivsten und einfachsten Methoden. Viele der Geräte sind qualitativ hochwertig und so gibt es auch einen Schutz vor Verletzungen dank Sicherheitsmechanismen. Auch beliebt ist die Hornhauthobel, denn damit kann jeder bei den Füßen Hornhaut entfernen und dies funktioniert sogar bei starker Hornhaut. Sie sollten wissen, dass hier das Verletzungsrisiko höher ist und deshalb empfehlen wir, hier mit besonderer Vorsicht vorzugehen. Möchten Sie Hornhaut entfernen und dies bei nur leicht verhornten Hautstellen, dann eignet sich her besser die Hornhautraspel. Die Klingen sind hier relativ fein und auch wenn Stellen sehr empfindlich sind, so funktioniert hiermit die Entfernung. Wir können auch den Bimsstein als ein bekanntes Mittel empfehlen, damit die unliebsame Hornhaut entfernt wird. Haben Sie leichte Hornhaut, ist der Bimsstein sehr geeignet und er ist auch perfekt für eine regelmäßige Nachbehandlung. Wir müssen hier nur mitteilen dass die Methode sehr zeitaufwendig ist, denn es wird die Vor- und die Nachbehandlung benötigt. Wenn Sie unter Schrunden leiden, dann gibt es damit auch oft ernsthafte gesundheitliche Probleme. Der Heilungsprozess kann mit der Schrundensalbe beschleunigt werden und sind Schrunden sehr entzündet und ausgeprägt, wird besser ein Arzt aufgesucht. Wer Hornhaut entfernen möchte, findet auch oft die Anti Hornhaut Creme. Bei den Lotionen gibt es natürlich verschiedene Zusammensetzungen, doch für die Entfernung ist es insgesamt eine schonende Methode.

Was ist beim Hornhaut entfernen zu beachten?

Möchten Sie nicht erst Hornhaut entfernen müssen, dann empfehlen wir, dass der Hornhaut vorgebeugt wird. Wichtig ist beispielsweise das passende und bequeme Schuhwerk. Wer lange Zeit stehen muss, der sollte sich zwischendurch viel bewegen. Da Barfußlaufen kann wahre Wunder bewirken und dies besonders in nassem Gras und im Sand. Die Hände und Füße können auch massiert werden, damit diese entspannt werden und entschädigt werden für die täglichen Strapazen. Wer noch mit reichlich Cremes arbeitet, der kann der Hornhaut vorbeugen. Das gleiche gilt übrigens auch für rissige Fingerkuppen, für Dornwarzen und für Hühneraugen. Für Hühneraugen gibt es beispielsweise die Hühneraugenpflaster oder auch die flüssigen Hühneraugenmittel. Wir können Ihnen mitteilen, dass Sie je nach Schwere auch hier oftmals einen Arzt aufsuchen müssen. Für Dornwarzen stehen Tinkturen mit Salicylsäure bereit und es gibt auch einige Salben. Bei schlimmeren Warzen gibt es das Vereisen und auch eine Laserbehandlung. Die meisten Menschen möchten jedoch gerne Hornhaut entfernen und dafür eignen sich auch Fußbäder. Die Badetemperatur sollte nicht zu heiß gewählt werden und bei 20 bis 25 Minuten liegt hier die Badedauer. Als Badezusätze eignen sich Schüssler-Salze, Natron, Teebaumöl, Obstessig und Salz. Durch ein Bad kann jeder die Hornhaut entfernen oder zumindest die Haut auf die weiteren Möglichkeiten vorbereiten.